Bountykuchen

Bountykuchen

Hallo meine Lieben,

es war jetzt einige Tage etwas ruhig auf meinem Blog. Dies lag aber nicht daran, dass ich eine Backblockade hatte 🙂 Nein, nein. Ich war küchentechnisch total fit. Hatte nur etwas privaten und beruflichen Stress.

Meine liebe Mama hat mir die Tage das neue Lecker Heft vorbei gebracht.

Und da habe ich gleich ein total leckeres Rezept gefunden.

Den Bountykuchen

Bountykuchen2

Zutaten für eine Springform (28 cm):

  • 200 g Zartbitterkuvertüre
  • 1 Dose (400 ml) Kokosmilch
  • 1 EL Backkakao
  • 250 g Butter
  • 4 Eier
  • etwas Salz
  • 200 g Zucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 300 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 100 g Kokosraspeln
  • 100 g Vollmilchkuvertüre
  • 1 Würfel (ca. 25 g) Kokosfett (Palmin)

50 g Zartbitterkuvertüre hacken, 1/8 Liter Kokosmilch erhitzen, Kuvertüre und Kakao zufügen und rühren bis sich die Kuvertüre aufgelöst hat. Beiseite stellen.

Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Rand fetten. Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.

Eier trennen. Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen, kalt stellen.

250 g Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Schneebesen des Rührgerätes cremig rühren. Eigelb nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit 150 ml Kokosmilch kurz unterrühren. Teig halbieren. Unter eine Teighälfte Kokosraspeln und den Rest der Kokosmilch rühren. Unter die andere Hälfte die Schokoladenkokosmilch. Unter beide Teige je eine Hälfte Eischnee heben.

In die Mitte der Springform ca. 2 EL von dem dunklen Teig geben. Ca. 2 EL hellen Teig mittig darauf geben. So fortfahren bis beide Teigsorten aufgebraucht sind. So sieht euer Kuchen vor dem Backen aus.

Bounty-Hula-Hoop

Im heißen Backofen 40-45 Minuten backen. Kuchen herausnehmen und abkühlen lassen.

150 g Zartbitterkuvertüre und Vollmilchkuvertüre hacken. Zusammen mit Kokosfett im heißen Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Kuchen aus der Form lösen. Mit 3/4 der Schokolade überziehen und trocknen lassen. Rest Kuvertüre als Muster mit einem Löffel in Kreisen auf dem Kuchen verteilen und wieder trocknen lassen.

Der Kuchen schmeckt fast besser als ein Bounty-Schokoriegel 🙂 Er ist total saftig und schmeckt am nächsten Tag noch besser. Dieser Kuchen ist etwas aufwändiger beim backen, aber es lohnt sich. Er ist sehr ergiebig, trotzdem war er ratz fatz aufgegessen 🙂

Die himmlische Schokobombe mit feinem Kokosgeschmack ist ein Highlight an jedem Kaffeetisch.

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Lasst es euch schmecken 🙂

 

Eure Sarah

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